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Herausragende Seminararbeiten am HCA-Gymnasium
 
Von der Darstellung eines klassischen Liebesdramas in der Bildenden Kunst über die Veränderungen durch den Klimawandel für den Wintertourismus in den Alpen bis hin zu Möglichkeiten der Gentechnik: So vielfältig präsentieren sich die Seminararbeiten des Abiturjahrgangs 2020/2022! Schulleiter OStD Dieter Meyer und Oberstufenkoordinator StD Stefan Hüttl würdigten die hervorragenden Leistungen, die in den besten Seminararbeiten erzielt wurden.
Im wissenschaftspropädeutischen Seminar (kurz W-Seminar) entscheiden sich die Schüler in der 11. Jahrgangsstufe für ein Thema und bearbeiten dieses intensiv. Die Seminararbeit und eine aufwändige Präsentation bilden in der 12. Jahrgangsstufe den Abschluss des W-Seminars.
Lena Gimpl verfasste ihre Seminararbeit im Fach Kunst und untersuchte dabei die Darstellung des klassischen Liebesdramas in der Bildenden Kunst am Beispiel von Apollo und Daphne. Nach einem theoretischen Teil, in dem sie verschiedene Darstellungsformen und Interpretationen herausarbeitete – mit Schwerpunkt auf Berninis Skulptur von Apollo und Daphne – übertrug sie in einem praktischen Teil die Bedeutung des Mythos in die heutige Zeit und gestaltete dazu mehrere Figuren.
Die zahlreichen und vielfältigen Möglichkeiten der Gentechnik interessierten Klara Vogel schon sehr lange. In ihrer Seminararbeit im Fach Biologie beschäftigte sie sich mit gentechnischen Verfahren und dem Aufbau der Desoxyribonucleinsäure. Besonders aktuelle Verfahren und deren Folgen bezog sie in ihre Überlegungen mit ein, z.B. künstliche Fleischerzeugung oder gentechnisch veränderte Weinreben.
Bayrische Alpen ohne Schnee? Mit dieser Fragestellung setzte sich Helena Forsthofer im Fach Geografie auseinander. Sie legte den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf das Winterportgebiet Bayrischzell / Sudelfeld / Wendelstein. In Feldstudien und Beobachtungen vor Ort untersuchte sie insbesondere die Auswirkungen des Klimawandels auf Flora und Fauna sowie die zu beobachtende sinkende Schneesicherheit und die daraus veränderten Bedingungen für den Tourismus. Durch ihre persönlichen Erfahrungen vor Ort konnte sie an vielen Stellen eigenes Bildmaterial und eigene Erkenntnisse in ihre Seminararbeit einfließen lassen.
Im Fach Englisch verglich Bridget Huisjen zwei englischen Buchreihen, „The Chronicles of Narnia“ und „The Wingfeather Saga“, mit den christlichen Auffassungen der Schöpfung, der Erlösung und der Kommunikation mit Gott in der Bibel. Insbesondere ging sie in ihrer Seminararbeit auf die Gründe für die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bücher ein, wobei sie untersuchte, was die jeweiligen Autoren dem Leser mitteilen wollen.
Kerstin Übelacker hatte sich als Thema „Nutzen und Risiken der Schädlingsbekämpfung“ im Fach Biologie ausgesucht. Nach einer Definition, was Schädlinge und Schädlingsbekämpfung überhaupt sind, lag der Schwerpunkt auf biologischen, chemischen und physikalischen Bekämpfungsmaßnahmen. Sie zeigte Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden auf und gab einen Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten der Schädlingsbekämpfung.
Gratulation zu den hervorragenden Ergebnissen!
S. Hüttl, StD

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